Healthcare

Auf der neuen Website www.happytummy.rennie.de bringen die fröhlichen Markenmaskottchen dem Apotheken-Fachpersonal die Bedürfnisse von Rennie®-Kunden näher. Auf unterhaltsame und lehrreiche Weise vermitteln die „Happy Tummys“, wie es ihnen mit Sodbrennen oder säurebedingten Magenbeschwerden ergeht und welche Hilfe sie erwarten. Das so angeeignete Wissen über den typischen Anwender kann im Beratungsalltag der Apotheke direkt umgesetzt werden. Neben anerkennenden Worten zur Produktwahl können PTA im Kundengespräch beispielsweise auf andere Darreichungsformen wie das neue Rennie® Direkt hinweisen. Auf diese Weise geht die PTA auf die individuellen Bedürfnisse ihres Gegenübers ein und sorgt damit für mehr Kundenzufriedenheit.

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Rennie Microsite

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle:  Bayer HealthCare

Was erwarten Frauen vom Leben und von ihrer Verhütung?

Jede Frau ist anders: Was der einen perfekt steht, muss zur nächsten noch lange nicht passen. Beim Thema Verhütung sehen das offenbar viele anders. Denn die meisten Frauen verhüten trotz täglichem „dran denken müssen“ mit der Pille, obwohl es mit Langzeitverhütungsmethoden bequemere Alternativen gibt. Mit einem Freundinnen-Wettbewerb will Jenapharm jetzt herausfinden, was Frauen von ihrem Leben und von ihrer Verhütungsmethode erwarten. Unter dem Motto „So gleich und doch so verschieden“ werden beste Freundinnen ab 20 gesucht, die erzählen, was sie verbindet und worin genau sich ihr Leben unterscheidet. Die Geschichte ihrer Freundschaft soll auch das Thema Verhütung aufgreifen und darüber Aufschluss geben, wie Frauen heute verhüten und warum sie glauben, dass eine bestimmte Methode zu ihnen passt.

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Jenapharm Freundinnenaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Jenapharm

Für Deutschlands Gynäkologen ist das Verhütungsschirmchen, ein neues Langzeitverhütungsmittel des Pharmaunternehmens Jenapharm, das innovativste Produkt des Jahres. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Befragung „PharmaTrend 2014“ der Fachzeitschrift PharmaBarometer.
Das erst im März dieses Jahres in den Markt eingeführte so genannte „IUS“ (Intra-Uterin-System: Intra = innerhalb, Uterus = Gebärmutter) gibt minimale Hormonmengen kontinuier-lich und lokal in die Gebärmutter ab und bietet so einen verhaltensunabhängigen Empfängnisschutz, ohne in den natürlichen Zyklus der Frau einzugreifen und ohne die oft als lästig empfundene regelmäßige Anwendung der Pille. Mit nur 28 x 30 Millimetern ist das neue Verhütungsschirmchen das kleinste IUS weltweit. Es bietet für drei Jahre eine von anderen Lebensumständen der Frau unabhängige Verhütungssicherheit ohne eben das regelmäßige „daran denken müssen“ und passt damit besonders gut zum spontanen Lebensstil der heutigen modernen Frauengeneration.

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Quelle: Jenapharm

Zeitverschiebung, veränderte Tagesabläufe und ungewohntes Essen – in
fernen Ländern geraten vermeintlich eingespielte Verhütungsroutinen schnell durcheinander.
Und es wird deutlich, dass ausgerechnet Deutschlands „beliebteste“ Verhütungsmethode,
die Pille, pannenanfällig sein kann. So muss der Einnahme-Rhythmus bei Zeitverschiebungen
angepasst werden. Für manche Anwenderin bedeutet das: Auch im Urlaub den Wecker
stellen, um die korrekte Einnahme nicht zu verpassen. Eine weitere Herausforderung liegt
vielerorts auf dem Teller. Fremde Zutaten und Gewürze können ungewohnt für den Magen
bzw. Darm sein. Kommt es zu Durchfall oder Erbrechen, ist die Verhütung mit der Pille nicht
mehr immer so sicher gestellt. Aber auch wer mit Kondom, Hormonring oder Hormonpflaster
verhütet, muss im Urlaub diszipliniert bleiben und an eine regelmäßige und fehlerfreie Anwendung
denken – beim „Abschalten“ in der Sonne, am Strand und in lauen Nächten nicht
immer einfach, zumal unter Umständen auf die Temperaturempfindlichkeit mancher Produkte
geachtet werden muss, da sie nicht bei höheren Temperaturen gelagert werden dürfen.

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Quelle: Jenapharm

Vielen Frauen fällt es schwer, beim Thema „Verhütung“ die Übersicht zu behalten. Das neue Portal www.meine-verhuetung.de bietet hier Hilfe und einen fundierten Überblick, indem es alle gängigen Methoden zum Empfängnisschutz vorstellt – von der klassischen Pille bis hin zu modernen Langzeitverhütungsmethoden wie dem neuen Verhütungsschirmchen. Unterhaltsam aufbereitete Inhalte, interaktive Features und egazinartiger, frischer Look sollen all jene Frauen ansprechen, die sich Orientierung bei Themen rund um Sexualität und Empfängnisschutz wünschen. Praktische Services wie BMI-Rechner und ein „VerhütungsScout“ runden das Seitenprofil ab und sorgen für einen aktiven Webseitenbesuch.

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Quelle: Jenapharm

Verhütungsstress durch tägliches „dran denken müssen“ gehört nun der
Vergangenheit an. Ab sofort gibt es eine neue Verhütungsmethode, die drei Jahre große
Verhütungssicherheit bei hoher Flexibilität bietet und damit besonders gut zum spontanen
Lebensstil der heutigen Frauengeneration passt: Einmal angewendet, gibt das neue „IUS“
(Intra-Uterin-System: Intra = innerhalb, Uterus = Gebärmutter, auch Verhütungsschirmchen
genannt) kleinste Hormonmengen kontinuierlich und lokal in die Gebärmutter ab – ohne in
den natürlichen Zyklus einzugreifen. Einnahmefehler, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten,
Zeitverschiebung bei Reisen oder Magen-Darm-Probleme haben keinen Einfluss
auf die Wirksamkeit. Sollten sich Frauen innerhalb des bis zu 3-jährigen Verhütungsschutzes
doch für eine Schwangerschaft entscheiden, können sie bereits im ersten Zyklus nach dem
Entfernen des Schirmchens schwanger werden.

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Quelle: Jenapharm

Der mit 2.500 Euro dotierte PHILOS-Publikumspreis geht
nach Dresden. Per Online-Voting stimmten die Besucher der Webseite
www.philos.bayer.de mit großer Mehrheit für ein in Sachsen initiiertes Projekt der Deutschen
Hämophiliegesellschaft e.V. (DHG) zur Bekämpfung von Blutungskrankheiten: Das
„Aktivwochenende für Hämophile“ zielt darauf ab, Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit
(Hämophilie) zu mehr Bewegung zu motivieren, um Langzeitschäden der Erkrankung
zu mindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. Die Auszeichnung
nahmen die Dresdner Initiatoren Andrea und Andreas Mothes gestern anlässlich der
Preisverleihung in Wien entgegen.
Mit dem PHILOS werden seit 2012 vorbildliche Initiativen gefördert, die Patienten mit
Hämophilie bei der Bewältigung ihrer Erkrankung unterstützen und dabei besonders die
alltäglichen Herausforderungen berücksichtigen. Der Publikumspreis wurde als Sonderkategorie
in diesem Jahr erstmalig für Projekte ausgelobt, denen außerhalb der Jurywertung
eine besondere Anerkennung zuteil werden soll. Deutschlandweit hatten sich Einrichtungen,
Selbsthilfegruppen und Vereine um die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise
beworben. Mit dem für den gemeinnützigen Zweck gebundenen Preisgeld soll die Realisierung
oder Fortsetzung der Projekte gesichert werden.

Publikumspreis v.l.n.r. Dr. Klaus Horn (Leiter Hämostaseologie Bayer), Andrea und Andreas Mothes (Aktivwochenende DHG Regionalgruppe Sachsen), Sybille Aumann (Laudatorin)

 

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 Quelle: Bayer HealthCare

Der mit 2.500 Euro dotierte dritte Platz des PHILOS Förderpreises
für kreative Betreuungskonzepte für Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie)
geht an die „Konduktorinnengruppe Frankfurt“. In der Selbsthilfegruppe haben
sich Überträgerinnen mit dem für die Bluterkrankheit verantwortlichen Gendefekt organisiert.
Mit ihrer Entscheidung würdigt die Jury, dass die „Konduktorinnengruppe Frankfurt“
anderen betroffenen Frauen wichtige psychosoziale Unterstützung als Ergänzung zur ärztlichen
Beratung gibt. Die Auszeichnung nahmen deren Mitglieder Astrid Storck, Diana
Spinello und Christa Mörschel gestern – stellvertretend für die Gruppe – bei der Preisverleihung
in Wien entgegen.
Mit dem PHILOS werden seit 2012 vorbildliche Initiativen gefördert, die von Hämophilie
betroffene Familien bei der Bewältigung der Erkrankung unterstützen und dabei besonders
die alltäglichen Herausforderungen berücksichtigen. Deutschlandweit hatten sich Einrichtungen,
Selbsthilfegruppen und Vereine um die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten
Preise beworben. Mit dem für den gemeinnützigen Zweck gebundenen Preisgeld soll die
Realisierung oder Fortsetzung der Projekte gesichert werden.

3.Platz v.l.n.r. Dr. Klaus Horn (Leiter Hämostaseologie Bayer), Astrid Storck , Christa Moerschel, Diana Spinello (Teilnehmerinnen Konduktorinnengruppe Frankfurt a. M.), Dr. Barbara Tshisuaka (Laudatorin, Schattauer Verlag)

 

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Quelle: Bayer HealthCare

 

Doppelsieg in Bayern: Gleich zwei Initiativen aus der
Landeshauptstadt schafften es auf das Siegertreppchen des PHILOS Förderpreises, mit
dem Bayer kreative Betreuungskonzepte für Menschen mit der so genannten
Bluterkrankheit (Hämophilie) auszeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte zweite Platz ging an
das Ärzteteam der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und dessen therapeutisches
Kletterprojekt „Hämophilie vertikal“. Den dritten Preis und 2.500 Euro erhielt der Münchener
Verein Bluter Betreuung Bayern (BBB e.V.) für sein Projekt „Eltern-Kind-Wochenende“. Die
Preise nahmen Dr. Michaela Stemberger von der LMU und Anja Schleiermacher vom
BBB e.V. gestern im Rahmen der Preisverleihung entgegen.
Deutschlandweit hatten sich Einrichtungen, Selbsthilfegruppen und Vereine um die mit
insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise beworben. Mit dem PHILOS werden seit 2012
vorbildliche Initiativen gefördert, die Patienten mit Hämophilie bei der Bewältigung ihrer
Erkrankung unterstützen und dabei besonders die alltäglichen Herausforderungen
berücksichtigen. Mit dem für den gemeinnützigen Zweck gebundenen Preisgeld soll die
Realisierung oder Fortsetzung der Projekte gesichert werden.

3.Platz2 PHILOS- Preisträger Platz 2 und 3: Dr. Martin Olivieri, Elisabeth Schmit, Dr. Michaela Stemberger, Anja Schleiermacher, Dr. Karin Kurnik, Dr. Christoph Bidlingmaier

 

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Quelle: Bayer HealthCare

 

Der mit 10.000 Euro dotierte erste Platz des PHILOSFörderpreises
für kreative Betreuungskonzepte für Menschen mit der Bluterkrankheit
(Hämophilie) geht nach Hamburg: Die Deutsche Hämophiliegesellschaft e.V. (DGH) wird
für das Projekt „Jugendfreizeit am Edersee“ ausgezeichnet. Das Feriencamp überzeugte
die Jury mit seinem Konzept, das speziell auf Jugendliche mit Hämophilie zugeschnitten
und damit deutschlandweit einzigartig ist.

Die Auszeichnung nahm DHG-Vorstandsmitglied Can Davranalp gestern bei der
Preisverleihung in Wien entgegen. Mit dem PHILOS werden seit 2012 vorbildliche
Initiativen gefördert, die Patienten mit Hämophilie bei der Bewältigung ihrer Erkrankung
unterstützen und dabei besonders die alltäglichen Herausforderungen berücksichtigen.
Deutschlandweit hatten sich Einrichtungen, Selbsthilfegruppen und Vereine um die mit
insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise beworben. Mit dem für den gemeinnützigen
Zweck gebundenen Preisgeld soll die Realisierung oder Fortsetzung der Projekte
gesichert werden.

1.Platz v.l.n.r. Dr. Klaus Horn (Leiter Hämostaseologie Bayer), Mirjam Dombrowski, Can Davranalp (DHG Jugendfreizeit am Edersee), Tobias Becker (Laudator)

 

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Quelle: Bayer HealthCare